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Arbeiterkammer besorgt über hohe Zinsen und Gebühren der österreichischen Banken

Seit der Finanzkrise bemühen sich die heimischen Banken immer mehr Geld von ihren Kunden abzuschöpfen. Eine Untersuchung der Arbeiterkammer soll diese Behauptung bestätigen. Seit dem der internationale Finanzmarkt in das Taumeln geraten ist, geht die Spanne in Bezug auf Zinsen und Gebühren immer schneller auseinander.

Die Banken sind da sehr einfallsreich wie und wie hoch Gebühren eingehoben werden. Geringe Guthabenzinsen, hohe Überziehungszinsen, übertriebene Kosten für ein einfaches Gehaltskonto, oder aber auch die horrende Gebühr wenn eine Lastschrift mangels Kontodeckung nicht verrechnet werden kann. Unter dem Strich bleibt da eine ordentliche Summe über die sich die Bank erfreuen kann.

Die österreichische Arbeiterkammer sieht das überhaupt nicht gerne und fordert dem zügellosen Treiben ein Ende zu setzen. Über eine Antwort der Banken ist noch nichts bekannt. Möglicherweise haben die ganz andere Sorgen. Die von der österreichischen Regierung beschlossene Bankensteuer dürfte eher dafür sorgen dass die Spanne noch schneller auseinander geht. Schliesslich muss die Bank diese Steuer ja irgendwie finanzieren. Zu bezahlen wird es der Bankkunde haben. Die neue Bankensteuer wird ab dem 1. Januar 2011 in Kraft treten.


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